OSKAR-Sorgentelefon ist auch zum Jahreswechsel rund um die Uhr erreichbar

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Wenn die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr in Stress und Streit ausartet: OSKAR-Sorgentelefon ist auch zum Jahreswechsel rund um die Uhr erreichbar

Es sind die Tage rund um den Jahreswechsel und Neujahr, an die viele Menschen ähnlich wie zu Weihnachten oder Ostern hohe und vielleicht sogar zu hohe Erwartungen haben. Für einen gemütlichen oder krachenden Silvesterabend und den besten Start in ein neues Jahr soll und muss alles perfekt sein: das Festmenü gut vorbereitet, die Wohnung geputzt, der Schreibtisch aufgeräumt, der Wäscheberg verschwunden. Und dann passiert es: Der Zwang zum Perfektionismus bricht der Besinnlichkeit direkt am Esstisch das Genick. Wenn es in der Familie noch nicht zu Weihnachten gekracht hat, dann häufig zum lang herbeigesehnten Jahreswechsel.

Besonders schwer haben es Familien, deren Alltag nicht nur zu den Feierlichkeiten Ende Dezember, sondern an 365 Tagen im Jahr auf die Probe gestellt wird: Weil sie ein schwerkrankes Kind zu Hause haben, das sie pflegen, betreuen und rund um die Uhr medizinisch versorgen müssen. Auch bei ihnen sollen die Tage zwischen Weihnachten und Silvester besinnlich und ruhig verlaufen – und vielleicht mal für ein paar Stunden schwerwiegende Themen wie Sorgen, Frust, Fassungslosigkeit und Trauer vollkommen ausblenden. Doch das ist leichter gesagt als getan.

Mit „OSKAR“ hat der Bundesverband Kinderhospiz vor sechs Monaten ein weltweit erstes und einzigartiges Sorgen- und Infotelefon eingerichtet, das Familien mit unheilbar kranken Kindern 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung steht und ihnen bei allen Fragen und Anliegen schnelle Hilfe garantiert. Die „OSKAR“-Hotline ist unter der Telefonnummer 0800/88 88 47 11 erreichbar: Anrufe aus dem deutschen Festnetz sind kostenlos.
„Das Sorgen- und Infotelefon ist ein Meilenstein in der Kinderpalliativversorgung weltweit“, sagt Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz, stolz, verweist aber zugleich darauf, dass sich das Sorgen- und Infotelefon bislang ausschließlich über Spenden finanzieren muss.

„Bei OSKAR finden betroffene Familien genau das, was sie brauchen“, wissen Cordula Harberding und Heike Steinich aus ihrer nunmehr sechsmonatigen „OSKAR“-Erfahrung; sie sind zwei der ehrenamtlichen Projekt-Mitarbeiterinnen, die das Sorgentelefon des Bundesverbands betreuen und koordinieren.

Besonders schwer sind Feste wie Silvester und der Jahreswechsel für Familien, die ihr Kind verloren haben. Sie sind bewegt von Trauer und vielen Momenten der Erinnerung. OSKAR richtet sich seit seinem Start vor sechs Monaten auch an sie sowie an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Kinderhospizarbeit. 

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Europa-Park schenkt LĂ€cheln

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Vorweihnachtliche Freude wurde acht Familien sowie deren Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen im Europa-Park ermöglicht.

Lenzkirch/Rust: Es war ein Tag der Freude, der acht Familien sowie deren Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen am vergangenen Samstag im Europa-Park ermöglicht wurde. Initiiert durch den Bundesverband Kinderhospiz und eingeladen durch Mauritia Mack, erlebten die Familien einen sorglosen Tag im weihnachtlichen Glanz des Freizeitparkes. „Es ist uns ein Anliegen, dass wir betroffene Familien so oft wie möglich zusammenführen, damit so ein Austausch erfolgen kann“, betonte Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverband Kinderhospiz und führte aus, dass man sich besonders glücklich schätze, dass der Europa-Park solche Tage ermöglicht. Bereits im Oktober hatte die Familie Mack zum Weltkinderhospiztag in Deutschlands größtem Freizeitpark eingeladen und somit 500 kleinen und großen Gäste viel Freude geschenkt.

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Derweil sich die Familien am Vormittag entspannt durch den Park treiben ließen, liefen im Schloss Balthasar bereits die Vorbereitungen für das gemeinsame Mittagessen. Pünktlich um 12 Uhr trafen die Familien auf Mauritia Mack, die als Überraschung auch Ed Euromaus samt zahlreicher Geschenke mitgebracht hatte. Lachende Gesichter krönten diese schöne Bescherung. Das gemeinsame Essen bot im Anschluss Gelegenheit für Gespräche und Mauritia Mack betonte, dass man sich seitens des Europa Parks freue, dass die Familien der Einladung gefolgt seien: „Wir machen das sehr gerne, denn wir freuen uns, wenn wir Stunden schenken, in denen sie vergessen können.“ Dank der heiteren Showeinlagen von Zauberer Tanjano Herbert Hassio wurde den Familien eine weitere Freude zuteil, die mit großem Gelächter und staunenden Augen quittiert wurde. Gemeinsame Stunden im Park und ein abschließender Besuch der Zirkus-Revue auf Logenplätzen komplementierten diesen einzigartigen Tag, der den Familien wohl lange noch in Erinnerung bleiben wird.

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Packen fĂŒr den Weihnachtsmann

2015 weihnachtsaktion

Fünfzig ehrenamtliche Helfer packen 300 Weihnachtspakete für den Bundesverband Kinderhospiz e.V. in Lenzkirch

Es raschelt und knistert, leises Gemurmel erfüllt den Raum und immer wieder hört man den Satz: „Das Paket ist fertig!“ Für einen Tag war das Kurhaus in Lenzkirch die Zentrale des Weihnachtsmannes im Schwarzwald. Tausende Spiele, Teddys, Puzzles, Autos, Puppen und Süßigkeiten stapelten sich unter dem Dach zu hohen Türmen. Ein wahres Paradies, was sich da für Kinderaugen auftat, wenn sie es hätten sehen können. So müssen die Empfänger der dreihundert Pakete aber noch warten, bis die Geschenkpakete bei ihnen eintreffen und sie diese dann auspacken dürfen. Alle Jahre wieder verschickt der Bundesverband Kinderhospiz e.V. an die Kinderhospize und an betroffene Familien die liebevoll zusammengestellten Geschenkpakete.

Helfende Hände

Möglich gemacht wird diese Weihnachtsüberraschung aber erst durch viele großzügige Spender und zahlreiche ehrenamtliche Wichtelfrauen und Wichtelmänner. Corinna Fürste, die Organisatorin der Aktion, hatte ihren gesamten Bekannten- und Freundeskreis dafür rekrutiert. „Bei meinen Anfragen bin ich aber durchweg auf eine große Bereitschaft zur freiwilligen Hilfe gestoßen“, erklärt die Mitarbeiterin des Bundesverbandes. Sie war es auch, die die zahlreichen Unterstützer und Sponsoren mobilisierte. Aus der näheren Umgebung waren das zum Beispiel die Privatbrauerei Rogg, die Gemeinde Lenzkirch, Atmos MedizinTechnik, Cafe Roters, Metzgerei Wehrle, Connys Mode-Eck, Wittmer GmbH, Steinhart Transporte, Dirk Ummenhofer Sanitärtechnik, Füreinander-Miteinander e.V. Lenzkirch und die Tanzkapelle „Old Rabbits“. Palettenweise kamen die gesponserten Geschenke per 40-Tonner ins Kurhaus. So schickte allein der KOSMOS Verlag 25 Paletten hochwertige Spiele. „Weitere Sponsoren waren die Firma Goldmännchen-Tee, der Kinderbuchverlag dikrotec, Blume 2000 new media ag, Konfitürenmanufaktur Alfred Faller GmbH, Verlag Friedrich Oetinger GmbH, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG sowie die Pierre Fabre Dermo Kosmetik GmbH“, gibt Corinna Fürste zu Protokoll. „Den Versand sponserte der Paketdienst GLS und die Kartons kamen kostenlos von Karton.eu.“
Auch Sabine Kraft, die Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz, freut sich über die fleißigen Hände der ehrenamtlichen Helfer und die generöse Spendenbereitschaft der Unternehmen. „Wir haben in den letzten Jahren durchweg positive Rückmeldungen der Empfänger bekommen und sind deshalb sehr dankbar, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele Unterstützer und Sponsoren gewinnen konnten“, erläutert sie.

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Unser herzlicher Dank geht an die beteiligten Firmen und die ehrenamtlichen Helfer für die tolle Unterstützung

2015 Partner Weihnachtsaktion

 

 

 

„Historischer Durchbruch“: Bundesverband Kinderhospiz bewirkt Änderungen im neuen Hospiz- und Palliativversorgungsgesetz

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Der Bundesverband Kinderhospiz (BVKH) hat auf politischer Ebene ein ganz wichtiges Etappenziel erreicht: Der Deutsche Bundestag hat im neuen Hospiz- und Palliativversorgungsgesetz Forderungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit berücksichtigt und dazu passend endlich eigenständige Rahmenvereinbarungen für stationäre Kinder- und Jugendhospize im Gesetz verankert: Der BVKH hatte zehn Jahre lang dafür gekämpft. „Ein historischer Durchbruch“, freuten sich der BVKH-Vorstand und Geschäftsführerin Sabine Kraft unisono. „Wir konnten einige Veränderungen bewirken: Das Gesetz öffnet endlich die Türen zu einer gerechteren und vor allem angemesseneren Finanzierung der Kinder- und Jugendhospizarbeit. Kinder, die eine Krankheit haben, die ihr Leben absehbar verkürzen wird, und ihre Familien erhalten so endlich die ihnen zustehende Wertschätzung – auch in gesetzlichen Regelungen. Eine Chance, die sich nun in den anstehenden Verhandlungen zwischen dem GKV-Spitzenverband (Interessenvertretung aller gesetzlichen Krankenkassen), den Wohlfahrtsverbänden und den Spitzenverbänden der Hospizarbeit niederschlagen soll“, blickt Sabine Kraft zuversichtlich in die Zukunft.

Von besonderer Bedeutung für die ambulant und stationär tätigen Kinder- und Jugendhospiz-Organisationen in Deutschland ist die Möglichkeit, sich zukünftig an adäquaten Leistungs- und Qualitätsstandards zu orientieren, die der Bundesverband Kinderhospiz mit den Kinderhospiz-Organisationen entwickelt hat. Zudem erhält jede Einrichtung und Organisation die Möglichkeit, sich zertifizieren zu lassen und ein TÜV-zertifiziertes Siegel zu erhalten. Familien können sich also noch mehr als bisher darauf verlassen, dass sie in den Kinder- und Jugendhospizen vom Grundsatz her ähnliche Strukturen und Angebote vorfinden. „Kinder sind nun mal keine kleinen Erwachsenen und brauchen deshalb auch eigens für sie vorgesehene Regelungen“, macht Sabine Kraft deutlich, warum sich der Bundesverband zehn Jahre lang vehement und engagiert für eigene Rahmenbedingungen im Gesetz engagiert hatte.

151112 BVKH Stellungnahme neues Gesetz 01 Sabine KraftUmso unverständlicher für die BVKH-Geschäftsführerin, dass die Forderung für eigene Rahmenbedingungen für ambulante Kinderhospizdienste im neuen Gesetz nicht aufgegriffen wurde. „Immerhin freuen wir uns über die Zusage, dass ambulante Hospizdienste in Zukunft mehr finanzielle Zuschüsse erhalten und neue Kinderhospizdienste es leichter haben sollen, überhaupt an den Start zu gehen.“

Der Bundesverband Kinderhospiz freut sich sehr über die vielen Chancen, die mit dem neuen Gesetz verbunden sind. Sabine Kraft: „Wir können zwar die schlimmen Erkrankungen nicht heilen, mit denen in Deutschland viele Kinder und Jugendliche leben müssen; wir können den Familien auch nicht mehr Zeit schenken, die ihnen bis zum Tod eines geliebten Menschen bleibt; aber wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Tage, die diese Familien gemeinsam haben, Lebenstage sind, die sie am Ende nicht mehr missen möchten.“

Das neue Hospiz- und Palliativversorgungsgesetz soll 2016 in Kraft treten.

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Benefizkonzert in Lenzkirch ein großer Erfolg

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Stehende Ovationen für Renée Knapp und Co.

Ihre Musik ging unter die Haut und ließ das Publikum am Ende stehend applaudieren: Die international bekannte Star-Sopranistin und Musical-Sängerin Renée Knapp, der junge Trompeter Marquardt Petersen, der Pianist Laurenz Gemmer und die klangstarken Blasmusiker der Stadtmusik Lenzkirch unter der Leitung von Tobias Elsäßer haben bei ihrem Benefizkonzert zugunsten des Bundesverbandes Kinderhospiz am vergangenen Samstag, 24. Oktober 2015, vollends überzeugt.

„Phantom der Oper“, „Cats“ oder „My fair Lady“: Viele weltbekannte Musicals haben musikalische Klassiker hervorgebracht, die Ohrwürmer erzeugen und die Menschen berühren, wenn sie mit der richtigen Ausdrucksstärke präsentiert werden. Renée Knapp und die etwa 35-köpfige Stadtmusik-Kapelle hatten das Publikum deshalb schon nach wenigen Takten auf ihrer Seite, als sie das fast dreistündige Programm mit der Ouvertüre zum „Phantom der Oper“ und dem berühmten Song „Melody“ aus „Cats“ eröffneten. Wer Musicals wie „Evita“, „A Chorus Line“ oder „Porgy and Bess“ noch nie live erlebt hatte, konnte am Samstagabend in der nahezu ausverkauften Festhalle Lenzkirch einen sehr guten Vorgeschmack genießen.

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Doch nicht nur Musical-Klassiker standen auf dem Programm des Benefizkonzerts, sondern auch einige Chansons und weltbekannte Klassiker wie „Yesterday“ von den Beatles oder „Irische Segenswünsche“, die die Solisten präsentierten. Auch das Publikum selbst bewies Stimme, als es zum Konzert-Finale lautstark den Kinderhospiz-Charity-Song „Trag ein Licht durch alle Welt“ mitsang. Und spätestens, als Renée Knapp mit „One Moment in Time“ von Whitney Houston anschließend die vielgeforderte Zugabe eröffnete, waren alle Konzertbesucher – darunter etliche, die mit dem Sozialverband VdK extra in Bussen angereist waren – von ihren Plätzen aufgestanden.

Renée Knapp, Marquardt Petersen und auch der Moderator des Abends – Schauspieler Roland Frey, der zwischendurch immer mal wieder in seine Rolle des „Toni“ Willmann aus der SWR-Fernsehserie „Die Fallers“ schlüpfte und das Publikum damit mehrfach zum Lachen brachte – engagieren sich als ständige Botschafter für den Bundesverband Kinderhospiz.

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Das Konzert in Lenzkirch, das im Rahmen des „Rothaus Hochschwarzwälder Blosmusik Feschtival 2015“ stattfand, war ihnen deshalb von Anfang an eine Herzenssache. Genauso wie Sabine Kraft, die das Publikum als Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz auf das weltweit einzigartige „Oskar“-Sorgentelefon des Bundesverbandes aufmerksam machte, dessen Idee in Lenzkirch entstanden ist. „Ich wünsche mir, dass die wertvolle Arbeit, die der Bundesverband für die Kinderhospiz-Arbeit leistet, weit hinaus in alle Welt getragen wird – dass es die Vögel von den Dächern zwitschern und pfeifen“, sagte Roland Frey mit Blick auf den Hauptpreis, den er für die Tombola an diesem Abend gespendet hatte: ein elektronisches Gerät, das Original-Vogelstimmen spielen kann.

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Die Einnahmen vom Benefizkonzert kommen dem Bundesverband Kinderhospiz zugute, der sich ausschließlich über Spenden finanziert. Auf diesem Wege bedanken wir uns herzlich bei folgenden Unterstützern und Förderern des Benefizabends: Stadtmusik Lenzkirch; Roland Frey; Renée Knapp; Marquardt Petersen; Laurenz Gemmer; Freddy Rupp; Gemeinde Lenzkirch; Kinderhospizdienst Kuckucksnest e.V., Lenzkirch; Bäckerei und Café Wiest, Lenzkirch; Haus der Natur, Feldberg; Chocolaterie Lisa, Titisee-Neustadt; Autohaus Kollinger und Uysal, Titisee-Neustadt; Sparkasse Hochschwarzwald; Gundolf Thoma mit der Skischule Thoma, Feldberg; Petra Gödel, Titisee-Neustadt; Hotel Ruhbühl, Lenzkirch; Schwarzwaldpark, Löffingen; Gärtnerei Götz, Titisee-Neustadt; Anna Pein, Lenzkirch; Café-Schnapshäusle zum Gscheiten Beck; Feldberg-Bärental; Badische Staatsbrauerei Rothaus, Grafenhausen-Rothaus; Gärtnerei Waldvogel, Lenzkirch sowie der Hochschwarzwald-Tourismus GmbH.

Zum Hintergrund: 
Der Bundesverband Kinderhospiz vertritt zahlreiche stationäre und ambulante Kinderhospizeinrichtungen in Deutschland. Er finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. Auf politischer Ebene macht er sich für bessere Rahmenbedingungen für die Kinderhospizarbeit stark – etwa eine solidere Finanzierung. Außerdem setzt er sich gesellschaftlich dafür ein, eine Öffentlichkeit für das Tabuthema „Kinder und Tod“ zu schaffen und betroffene Kinder und Familien aus dem sozialen Abseits zu holen, in das sie nach der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung oft gedrängt werden. Nach aktuellen Zahlen sterben jährlich etwa 5000 der  rund 40 000 lebensverkürzend erkrankten Kinder in Deutschland. Seit Juni 2015 betreibt der Bundesverband das neue, rein spendenfinanzierte Sorgentelefon OSKAR, das betroffene Familien unter Tel. 0800 8888 4711 rund um die Uhr und kostenlos berät.

Spendenkonto:
IBAN DE58 6805 1004 0004 7707 07
BIC SOLADES1HSW

 

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Die Fotos sind bei Nennung der Quelle (Copyright) „Foto/Bild: Bundesverband_Lutz Franz“ redaktionell frei verwendbar.