ScheckĂŒbergabe nach dem Benefizkonzert „Stadtmusik Lenzkirch meets Musicalstar“

160316 Scheckuebergabe Stadtmusik Lenzkirch


Wenn das Leben sich schlagartig verändert und man sich als Eltern damit konfrontiert sieht, dass man das eigene Kind überleben wird, dann wird aus Licht Schatten und Hilfe ist von Nöten.

Rund 40 000 Kinder und Jugendliche sind deutschlandweit lebensverkürzend erkrankt - hinter ihnen stehen Eltern und Geschwister, die ihre Ängste und Sorgen auffangen und damit oft selbst an ihre Grenzen geraten. Für all diese Familien lebt und arbeitet der Bundesverband Kinderhospiz e.V., mit seiner Geschäftsstelle in Lenzkirch. Da sich der Bundesverband Kinderhospiz ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert ist er auf all jene angewiesen, die sich für erkrankte Kinder einsetzen möchten. Großer Dank gilt daher der Stadtmusik Lenzkirch, die anlässlich des Benefizkonzertes „Stadtmusik Lenzkirch meets Musicalstar“ am vergangenen Samstag dem Bundesverband Kinderhospiz einen Scheck mit folgenden Worten des ersten Vorsitzenden Hartwig Frank überreichte: „Nach einem erfolgreichen und musikalisch sehr hochwertigem Konzert bedanken wir uns bei allen Besuchern, die uns beim Benefizkonzert unterstützt und dafür gesorgt haben, dass wir die stolze Summe von 900 Euro als Erlös an den Bundesverband Kinderhospiz e.V. übergeben können.“ Dieses Geld kommt nun unter anderem auch einer Hochschwarzwälder Familie zu Gute, wie Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz, mitteilte. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende“, so Kraft. Zur Checkübergabe war auch Musicalstar Renée Knapp angereist, die der Stadtmusik ihren Dank mit den Worten: „Ich fühlte mich von Euch getragen“ aussprach.

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Bundesverband Kinderhospiz startet heute großes Gewinnspiel

160311 BVKH Gewinnspiel Zeichnung Peter Gaymann

 

Kinder und Jugendliche, die so schwer krank sind, dass sie möglicherweise nie erwachsen werden, stehen bei allen Aktionen des Bundesverbands Kinderhospiz im Fokus – auch bei einem neuen Gewinnspiel, das der Bundesverband am heutigen Freitag, 11. März, startet. Wer unter www.bundesverband-kinderhospiz.de die Internetseite des Bundesverbands durchstöbert oder dessen neuen Pocket-Flyer liest, kann mühelos die folgenden drei Fragen beantworten: Wie viele lebensverkürzt erkrankte Kinder und Jugendliche gibt es derzeit in Deutschland? Wo ist der Sitz der Geschäftsstelle des Bundesverbandes Kinderhospiz? Und: Wie heißt das Sorgentelefon des Bundesverbandes Kinderhospiz?
Wer die richtigen Antworten weiß, hat die Chance, als Hauptpreis zwei Übernachtungen für zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis 15 Jahre) in einem Family-Appartement mit All-inclusive-Verpflegung im Hotel „Feldberger Hof“ in Feldberg im Schwarzwald zu gewinnen; als zweiten Preis vergibt der Bundesverband zwei Eintrittskarten für das Badeparadies Schwarzwald inklusive Eintritt zur Wellness-Oase – als dritten Preis einen Druck von Peter Gaymann, den der Freiburger Zeichner und Cartoonist extra zum Weltcup-Skispringen auf der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt, das am kommenden Wochenende (11. bis 13. März 2016) stattfindet, erstellt und persönlich signiert hat. Peter Gaymann ist seit vielen Jahren Botschafter des Bundesverbands Kinderhospiz und unterstützt diesen.

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Eine hochaufgelöste Version der Grafik für Ihren Pressebericht erhalten Sie auf Anfrage an: redaktion@bundesverband-kinderhospiz.de

 

 

Mehr als 100 Interessierte informieren sich im Schloss Wurzen ĂŒber verschiedene Aspekte zum Thema „Kinder und Tod“

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Petra Hohn hat ihren Sohn verloren, als er ein Teenager war. Heute ist sie Vorsitzende des Bundesverbands „Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland“. Jedes Jahr an Weihnachten fährt sie an die Ostsee, schreibt ihrem verstorbenen Sohn eine Flaschenpost und wirft diese ins offene Meer. Von diesem für sie und ihre Familie wichtigen Ritual erzählte sie den mehr als 100 Interessierten, die unter dem Titel „Aus der Trauer wächst die Kraft“ an der Info-Veranstaltung im Schloss Wurzen bei Leipzig teilnahmen, zu der der Bundesverband Kinderhospiz (BVKH) und die Griesheimer FriedWald GmbH eingeladen hatten.
In mehreren Vorträgen wurde das Publikum über die verschiedenen Aspekte zum Thema „Kinder und Tod“ informiert. Die Kasseler Ethnologin Dr. Bettina Volk-Kopplin beispielsweise referierte darüber, wie die Gesellschaft mit der Trauer um Kinder umgeht. Petra Hohn erzählte von den Aufgaben eines Trauerbegleiters: Sie machte deutlich, dass nur derjenige eine um ein frühzeitig verstorbenes Kind trauernde Familie betreuen und begleiten kann, der selbst frei von Problemen ist. „Trauer braucht Raum und Zeit“, erklärte sie.
Sylvia Heumann als Leiterin des Kinderhospiz Bärenherz in Markkleeberg erzählte, welche Möglichkeiten Familien mit einem unheilbar kranken Kind mit einem stationären Aufenthalt in einem Kinder- und Jugendhospiz haben.
„Ein solches Hospiz ist ein Ort, den man nicht sucht, aber finden möchte, wenn man ihn braucht“, machte Horst Döring den Teilnehmern deutlich. Mit seinem Vortrag und mit dem Vortrag von Bernd Seitz wurde die Veranstaltung sehr persönlich. Denn beide Männer erzählten als betroffene Väter. Bernd Seitz‘ Sohn Jean-Paul ist noch sehr jung und unheilbar krank und wird wie möglicherweise viele andere der rund 40.000 schwerstkranken Kinder in Deutschland nie erwachsen werden. Auch Horst Dörings Tochter war schwerkrank: Angelina starb vor zwei Jahren.

160301 BVKH Info Veranstaltung 03 Horst Doering

 

Die Geschichten der beiden Väter bewegten das Publikum: „Sie haben das widergespiegelt, was die gesamte Veranstaltung ausgemacht hat: Es geht um ein Thema, das in jeder Hinsicht sehr viel Mitgefühl erzeugt und zu Tränen rührt – weil es sowohl viele schöne, fröhliche Momente gibt als auch sehr viele ernsthafte und traurige Momente“, resümierte BVKH-Geschäftsführerin Sabine Kraft, die die Teilnehmer über das weltweit erste Kinderhospiz-Sorgen- und Infotelefon „OSKAR“ informierte, das der Bundesverband im Sommer 2015 an den Start gebracht hatte.

160301 BVKH Info Veranstaltung 02 Sabine Kraft


Nicola Lüke von der FriedWald GmbH sagte, dass sich das Unternehmen und der Bundesverband miteinander verbunden fühlten: „So wie FriedWald ein Pionier in der Naturbestattung ist, so ist der Bundesverband Kinderhospiz ein Pionier dafür, das oftmals tabuisierte Thema ,Kinder und Tod‘ in die Mitte der Gesellschaft zu bringen und konkrete Hilfe anzubieten.“ Um Interessierten Einblick in das Konzept der FriedWald-Beisetzungen zu geben, wurden im Anschluss an die Vorträge Führungen im nahegelegenen FriedWald Planitzwald angeboten.
„Aus der Trauer wächst die Kraft“: Im Publikum zu dieser Info-Veranstaltung saßen betroffene ebenso wie verwaiste Eltern und diejenigen, die eine Fachausbildung haben und schwerkranke kleine Patienten betreuen oder mit ihnen arbeiten – darüber hinaus aber auch Bestatter und eine Friedwald-Försterin.
Eva Luise Köhler, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten, hatte dem Bundesverband vorab ein Grußwort für die Veranstaltung geschickt: Darin machte sie deutlich, wie wichtig die Hospizarbeit und damit auch die Trauerarbeit ist. Sie freue sich, dass der Bundesverband dazu beitrage, das Bewusstsein für das Thema in der Bevölkerung hochzuhalten und betroffenen Eltern zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.
Der Bundesverband Kinderhospiz und die Friedwald GmbH werden auch in Zukunft weitere Veranstaltungen zu den Themen „Kinder, Tod und Trauer“ anbieten – an wechselnden Standorten in Deutschland. „Es ist wichtig, das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen“, sind Sabine Kraft und Nicola Lüke überzeugt. Weitere Veranstaltungen werden der Bundesverband und die FriedWald GmbH rechtzeitig auf ihren Internetseiten und über die Medien bekanntgeben.


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2016 Umschlag Koehler 

Unmittelbar vor der Veranstaltung erreichte uns dieser Brief von Eva Luise Köhler, Gattin des Bundespräsidenten a.D. Horst Köhler, mit den folgenden Grußworten:

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Sabine Kraft zu Gast im Schloss Bellevue beim Neujahrsempfang von Daniela Schadt

160114 PMNeujahrsempfangD.Schadt

 

Dank und Ermutigung für die Arbeit Engagierter, die Gutes in der Gesellschaft bewirken

Berlin, 13.01.2016

Daniela Schadt hat am 13. Januar Vertreter und Vertreterinnen von sozialen Organisationen im Schloß Bellevue begrüßt, denen sie im Laufe des Jahres 2015 begegnet war.

Als Sternstunden des Jahres 2015 bezeichnete Daniela Schadt diese Termine in ihrer Rede vor den Gästen. Im Februar 2015 besuchte Daniela Schadt erstmals auf Einladung von Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V., ein Kinderhospiz. Nach ihrem Besuch im „Bärenherz“ in Wiesbaden ist Daniela Schadt überzeugt davon, wie unglaublich wichtig die Aufgabe ist, Kinder bestmöglich zu begleiten, die nur noch eine begrenzte Zeit bei uns sein können. Die Kinderhospizarbeit verdiene ein besonderes Maß an öffentlicher Anerkennung und Wertschätzung.

Den Menschen vieler Organisationen dankte Daniela Schadt für Ihren persönlichen Einsatz, den sie für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft leisten. Mit den treffenden Worten, Zusammenhalt und Gemeinsinn seien keine Girlande oder ein Beiwerk, sondern ein Beitrag dazu, dass unser Land lebenswerter und schöner wird, zitierte sie den Bundespräsidenten. Eines sei sicher, unabhängig von dem, was die Zukunft bringe, dass dieser Einsatz weiterhin nötig ist, ermutigte sie die Engagierten.

„Es ist berührend, dass die Arbeit des Bundesverbandes Kinderhospiz in dieser Form gewürdigt wird“, so Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz, nach dem Empfang. „Tatsächlich ist die Begleitung und Versorgung sterbender Kinder noch viel zu häufig ein Tabuthema. Soziale Ausgrenzung der betroffenen Familien ist immer noch ein Problem. Daher nehme ich die Ermutigung für unsere Arbeit gerne mit!“

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Stars zum Anfassen: Musik fĂŒr den guten Zweck

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Stars und Sternchen feiern seit 10 Jahren in Groß-Gerau gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen zur Unterstützung des Bundesverband Kinderhospiz.

Groß-Gerau, 11. Januar 2016
Stolze zehn Jahre ist es her, dass das erste Kinderhospiz Charity-Event in Groß-Gerau stattgefunden hat. Zehn Jahre, in denen das musizieren für den guten Zweck unlängst zu einer Kultveranstaltung geworden ist, die weit über die Grenzen Hessens bekannt ist. Auch in diesem Jahr, in dem das Event erstmals über drei Tage gefeiert wurde, präsentierte sich Groß-Gerau im Glanze der Prominenten. Ein Glanz, der durch Organisator Marcus Reichel seit 2006 ermöglicht wird: „Unsere Veranstaltung hat sich mittlerweile sowohl bei Fans als auch Künstlern etabliert. Jedes Jahr fiebern alle dem Kinderhospiz-Charity-Event entgegen. Ich bin stolz, mit einem professionellen Team zusammenarbeiten zu können, viele Menschen glücklich zu machen und etwas Gutes zu tun.” Glücklich zeigten sich nicht nur die über 1200 Fans, die dem Ruf ihrer Idole gefolgt waren, sondern auch Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, die dem Konzert als Ehrengäste beiwohnen durften. Im Vordergrund stand vor allem die Musik: Zum Auftakt am Freitagnachmittag – nach einer Autogrammstunde in der Groß-Gerauer Medimax-Filiale – waren Daniel Schuhmacher, Gewinner von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS), Youtuber Eren Can Bektas und die DSDS-Stars Daniele Negroni, Robin Eichinger, Dominik Büchele oder Benny Kieckhäben bei einem Akustikkonzert im Best Western-Hotel hautnah zu erleben.

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Der Samstag überzeugte die Fans mit zahlreichen musikalischen Auftritten von DSDS-Star Daniele Negroni, „Supertalent“-Finalist Alessio Greco, den Künstlern Emory, Patric Q und Mykel Johnson von „US5“, Evy oder Azittakt & Alessio. Als Special Guest war Rapper Kay One nach Groß-Gerau gereist und bewies dort ein großes Herz für Kinder: „Ich habe auch schon viel in meinem Leben mitgemacht, Höhen und Tiefen. Aber Kinder sind die Zukunft und das Wichtigste auf unserer Welt, deswegen hat dieser Auftritt noch viel mehr Spaß gemacht!“. Zum großen Abschluss hatte die Band „Crazy Schülers“ um Sängerin Sina Wolf ihren großen Auftritt auf der Bühne. Die 14-Jährige ist selbst unheilbar krank und sitzt im Rollstuhl. Sie sagt: „Musik ist wirklich wichtig für mich, und es gibt keinen Tag, an dem ich mal keine Musik höre.“


Am Sonntag standen sich beim No. 1-Cup des Menschen-Kicker-Turniers in der Groß-Gerauer Stadthalle unter anderem RTL-„Dschungelcamp“-König Joey Heindle, „Let’s Dance“-Star Joelina Drews, Mama-„Wollny“ Silvia, Benny Kieckhäben, die „Queensberry“-Sängerinnen Leo Bartsch und Gabby Rinne, die Jungs der Ex-Boyband „US5“ – Mykel Johnson, Jay Khan und Izzy Gallegos und viele mehr gegenüber. Den Sieg holte das Team A mit Torschützenkönig Eren Can Bektas, Joey Heindle, Daniel Schuhmacher und Evy. Der Star am Sonntag Luca Hänni, Gewinner von DSDS, begeisterte mit brandneuen Songs bei einem Special-Tourkonzert in der Stadthalle und sorgte für großen Kreischalarm.

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Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz (BVKH), war bewegt von so viel Publikum und Herzlichkeit, die ihr in Groß-Gerau begegneten. „Es ist immer wieder schön, strahlende Kinderaugen zu sehen – ganz besonders bei den Kindern, die unheilbar krank sind und für die so eine Veranstaltung ein absolutes Highlight ist.“


Auch für 2017 ist eine weitere Auflage des Charity-Events geplant, sodass man heute schon gespannt sein darf, welche Prominenten im kommenden Jahr den guten Zweck unterstützen.
 

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