„First Lady“ Daniela Schadt besucht erstmals ein Hospiz für Kinder und Jugendliche

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Ein Haus für Glück und Leben - und ein Haus zum Sterben: „First Lady“ Daniela Schadt besucht erstmals ein Hospiz für Kinder und Jugendliche

Kinderhospize bieten schwerstkranken Kindern und ihren Angehörigen Raum für Trauer und einen Abschied in Würde – zugleich aber auch Raum für Freude und Leben: Diesen Eindruck hat „First Lady“ Daniela Schadt, die Lebensgefährtin des Bundespräsidenten Joachim Gauck, am Freitag im Wiesbadener Kinderhospiz „Bärenherz“ gewonnen. Frau Schadt war einer Einladung des Bundesverbands Kinderhospiz gefolgt und nutzte ihren ersten Besuch in einem Kinderhospiz für viele Gespräche mit betroffenen Familien und „Bärenherz“-Mitarbeitern.

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„Es hat mich sehr beeindruckt und berührt, dass hier alles getan wird, um den schwerstkranken Kindern und ihren Eltern und Geschwistern so viele glückliche gemeinsame Momente zu schenken, wie irgendwie möglich“, sagte Daniela Schadt anschließend. „Kinder, die nur noch eine begrenzte Zeit bei uns sein können, auf ihrem Weg bestmöglich zu begleiten, ist eine unglaublich wichtige Aufgabe, die ein besonderes Maß an öffentlicher Anerkennung und Wertschätzung verdient.“

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Schwerstkranke Kinder in Hospizen

Gute Versorgung ist ohne großzügige Spender unmöglich

Ohne Spendengelder in Millionenhöhe können viele schwerstkranke und sterbende Kinder in stationären Kinderhospizen aus Sicht des Bundesverbands Kinderhospiz (BVKH) nicht angemessen gepflegt werden. „Das, was Krankenkassen und andere Kostenträger an Pflege finanzieren, reicht praktisch keinem Kinderhospiz aus, um eine qualitativ hochwertige Betreuung der Kinder und Jugendlichen sicherzustellen“, kritisiert BVKH-Geschäftsführerin Sabine Kraft anlässlich des morgigen Tags der Kinderhospizarbeit (10. Februar). „Eine so wohlhabende Gesellschaft wie unsere sollte bereit sein, sich eine bessere Versorgung ihrer schwächsten Mitglieder leisten.“

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Chronisch unterfinanziert: Bundesverband Kinderhospiz fordert öffentliche Gelder für Trauerbegleitung verwaister Eltern

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Der Bundesverband Kinderhospiz kritisiert die fehlende Finanzierung der Trauerarbeit aus öffentlichen Mitteln und fordert neue politische Regelungen, um verwaiste Eltern, Geschwister und andere Angehörige nach dem Tod eines Kindes angemessen unterstützen zu können. „Der Bundesgesundheitsminister muss durch entsprechende Vorschrifte n dringend dafür sorgen, dass die Kinderhospizarbeit über ausreichend Geld für die Trauerbegleitung verfügt“, sagte Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz (BVKH), bei der Tagung „Aus der Trauer wächst die Kraft“ am Samstag im fränkischen Rödelsee. Ambulante und stationäre Kinderhospize in Deutschland müssen Trauerbegleitung seit Jahren rein aus Spendengeldern finanzieren; nur in seltenen Ausnahmen bewilligen Jugendämter Zuschüsse.

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6. Kinderhospiz Charity Event in Groß-Gerau ein voller Erfolg!

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Foto: Bahar Kizil, Marquardt Petersen, Geschäftsführerin Sabine Kraft und Cristobal Gálvez Moreno.

Zum sechsten Mal fand am 10.01.2015 das "Kinderhospiz Charity Event" in Groß-Gerau (Nähe Frankfurt am Main) zugunsten schwerstkranker und lebensverkürzt erkrankter Kinder, Jugendlicher, junger Erwachsener sowie deren Familien statt. Ausgelassen feierte das vorwiegend junge Publikum in der ausverkauften Stadthalle "seine" Stars:

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Sänger Paul da Vinci ist neuer Botschafter des Bundesverband Kinderhospiz e.V.

Paul Da Vinci

Der Sänger Paul da Vinci, Originalstimme des Evergreens „Sugar Baby Love“ der Gruppe „Rubettes“, ist neuer Botschafter des Bundesverband Kinderhospiz e.V. und wird sich künftig für die Belange der Kinderhospizarbeit engagieren. Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands, überreichte ihm nach seinem Auftritt bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises am Freitag in München seine offizielle Ernennungsurkunde.

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