Paketdienst GLS unterstützt Geschenkaktion des Bundesverbands Kinderhospiz

Weihnachtsüberraschung für schwerstkranke Kinder

Unheilbar kranken Kindern in der Weihnachtszeit eine Freude bereiten – das soll die Geschenkaktion des Bundesverbands Kinderhospiz, die auch dieses Jahr wieder von GLS unterstützt und ermöglicht wird. Der Paketdienst liefert Hospizeinrichtungen in ganz Deutschland erneut prall gefüllte Geschenke – und das völlig kostenlos.

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Ein Mobile ohne Balance

Wie schwerstkranke Kinder leben und sterben - und was das für ihre Familien bedeutet / Vortrag bei Fachtagung in Freiburg

Sterben Kinder anders als Erwachsene? In vielerlei Hinsicht ja – und zwar besonders in Bezug auf die Begleitung des Sterbenden und die seiner Angehörigen, das machten Diplom-Psychologin Ulrike Adam und Kinderkrankenschwester Christine Müller-Panzer mit ihrem Vortrag beim 13. Palliative Care Symposium Ende November in Freiburg deutlich. Die beiden Mitarbeiterinnen des Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen gaben als Referentinnen des Bundesverbands Kinderhospiz rund zwei Dutzend Tagungsteilnehmern einen Einblick in ihre Arbeit.

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Geschenke stressfrei beim Bundesverband Kinderhospiz kaufen

Bequem, stressfrei und für einen guten Zweck: Jetzt schon alle Weihnachtsgeschenke besorgen!

Die erste Kerze auf dem Adventskranz leuchtet, die ersten Türchen am Adventskalender sind geöffnet: Die Weihnachtszeit hat ganz offiziell begonnen – und damit drängt die Frage: Was verschenke ich dieses Jahr?

Schöne Geschenke gibt es im Online-Shop des Bundesverbands Kinderhospiz e.V. – für jeden Geldbeutel und bequem von zu Hause aus zu bestellen: Die Geschenke kosten zwischen 2 und 69 Euro, Karten gibt es ab 0,70 Euro. Der gesamte Verkaufserlös kommt der Arbeit des Bundesverbands Kinderhospiz zugute, und der hektische Besuch überfüllter Innenstädte und langes Warten an der Kasse sind nicht nötig.

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25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Kranken Kindern werden Rechte verwehrt.
Kritik des Bundesverbands Kinderhospiz: Nicht alle Punkte der Kinderrechtskonvention sind verwirklicht.

Auch zweieinhalb Jahrzehnte nach ihrer Einführung sind die Kinderrechte in Deutschland aus Sicht des Bundesverbands Kinderhospiz nicht immer gewährt und geschützt. „Gerade lebensverkürzend erkrankte Kinder, die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, können sich leider nicht immer darauf verlassen, zu ihrem Recht zu kommen“, sagte Verbandsgeschäftsführerin Sabine Kraft anlässlich des heutigen 25. Geburtstags der Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention. In deren Artikel 3 ist festgelegt, dass das Kindeswohl ein Gesichtspunkt ist, der bei allen Maßnahmen vorrangig zu berücksichtigen ist - egal, ob es um Handlungen von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen geht. Artikel 24 gesteht Kindern außerdem ein Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit zu – und darauf, Einrichtungen zur Behandlung von Krankheiten und zur Wiederherstellung der Gesundheit zu nutzen.

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Mehr Mittel für Trauerarbeit nötig

141114-Botschaftertreffen

Momentan können ambulante und stationäre Kinderhospize ihr umfassendes Begleitungsangebot für betroffene Familien nur deshalb aufrecht erhalten, weil sich viele Menschen ehrenamtlich dort engagieren – und weil sie jedes Jahr aufs Neue Spendengelder auftreiben. Dabei spielen auch die so genannten Botschafter des Bundesverbands Kinderhospiz, meist Persönlichkeiten aus Wirtschaft oder Kultur, eine wichtige Rolle: Sie rufen verschiedenste Projekte ins Leben, die der Kinderhospizarbeit zugute kommen. Rund 30 dieser Unterstützer – darunter Musicalstar Renée Knapp, die neueste Botschafterin des Verbands – trafen sich am Freitag in der Autostadt in Wolfsburg. Sie nutzten die Veranstaltung, um Kontakte zu knüpfen, gemeinsam neue Projekt-Ideen zu entwickeln und ihre Erfahrungen auszutauschen. So informierte etwa Bernhard Fritsch, Geschäftsführer der Wolfgang Ott GmbH, über eine besonders erfolgreiche Spendenaktion: Sein Unternehmen, ein Spezial-Versicherungsmakler für Architekten und Beratende Ingenieure in Stuttgart, sammelte anlässlich des 50-jährigen Bestehens gemeinsam mit Kunden und Geschäftspartnern über 250 000 Euro – die größte Einzelspende in der Geschichte des Bundesverbands Kinderhospiz. Der Cartoonist Peter Gaymann stellte die neuen Benefiz-Briefmarken zugunsten der Kinderhospizarbeit vor, die er gestaltetet hat und die ab sofort beim Bundesverband erhältlich sind. Außerdem präsentierten die Botschafter Marquardt Petersen, Trompeter, und Kim Sanders, Sängerin, in Wolfsburg den Song „Light a Light“: Auch aus dessen Verkaufserlös wird die Kinderhospizarbeit unterstützt, erhältlich ist der Titel im Online-Shop auf www.bundesverband-kinderhospiz.de

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