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Parador nimmt am Münstermarathon zu Gunsten lebensverkürzend erkrankter Kinder teil

Es ist der Gleichklang der Schritte, der derzeit gleich acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Parador aus Coesfeld vereint. Schritte - gelaufen, um darauf aufmerksam zu machen, dass es Kinder gibt, deren Lebenszeit begrenzt ist - Kinder, die sterben werden. Denn wenn in rund zehn Tagen der Startschuss des traditionellen Münstermarathons fällt, dann ist Parador dabei und bestreitet den Staffellauf zu Gunsten des Bundesverbandes Kinderhospiz. "Wir freuen uns sehr, mit der Teilnahme am Münstermarathon auf die Belange lebensverkürzend erkrankter Kinder aufmerksam zu machen", erklärt Hendrik Voß, Mitglied der Geschäftsleitung bei Parador, und führt aus, dass es für ihn eine Selbstverständlichkeit sei, den Bundesverband zu unterstützen. Soziale Verantwortung ist nicht neu für Parador, seit Jahren engagiert sich das Unternehmen im Bereich Klimawandel und hat mit der Schülerinitiative "Plant-for-the-Planet" inzwischen in 192 Ländern der Erde bereits 107.587 Bäume gepflanzt. Tausende von Kindern konnte Parador für das Thema Klimaschutz begeistern - nun engagiert sich das Unternehmen erstmals für die Kinder, die Hilfe benötigen. Denn rund 40 000 Kinder und Jugendliche sind deutschlandweit lebensverkürzend erkrankt. Hinter ihnen stehen Eltern und Geschwister, die ihre Ängste und Sorgen auffangen und damit oft selbst an ihre Grenzen geraten. Für all diese Familien lebt und arbeitet der Bundesverband Kinderhospiz e.V.. Als Dachverband der deutschen Kinderhospize betreibt der Bundesverband kein eigenes Hospiz, sondern unterstützt Kinderhospize und Familien in Not. "Es ist toll, dass uns gerade so ein traditionsträchtiges Unternehmen wie Parador anlässlich des Laufes unterstützt. Ich freue mich auf den 11. September und bin sehr gespannt auf den Marathon", erklärt Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz.

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Die letzten Tage bis zum Marathon stehen bei den acht engagierten Läuferinnen und Läufern im Zeichen des Trainings. "Wir sind guter Dinge, dass wir ein ordentliches Ergebnis abliefern und hoffen darauf, dass auch das Wetter mitspielt", so Manuel Glöckner aus der PR Abteilung und Hendrik Voß ergänzt: "Bei der Teilnahme geht es für uns jedoch nicht um Bestzeiten und Rekorde. Vielmehr wollen wir die Atmosphäre genießen und gleichzeitig auf die Arbeit des Bundesverbandes Kinderhospiz aufmerksam machen." Immer wieder sucht der Bundesverband Kinderhospiz Kooperationen mit Unternehmen. "Nur so schaffen wir es, eine Plattform für ein doch recht schwieriges Thema zu stellen", argumentiert Sabine Kraft und führt aus, dass man mit Parador ein Unternehmen gefunden habe, das auch thematisch gut passe: "Bodenhaftung und der Gedanke, nachhaltig tätig zu sein - Familien etwas zu schenken, das bleibt und von Dauer ist - nämlich Mut und Zuversicht, das ist unsere tägliche Arbeit." Wenn am kommenden Sonntag der Startschuss für den Münstermarathon fällt, dann steht vor allem ein Projekt des Bundesverbandes im Fokus - das "Oskar" Info- und Sorgentelefon. Eingerichtet für Familien, Betroffene, Fachleute und Trauernde, ist die Hotline rund um die Uhr unter der Nummer 0800 8888 4711 erreichbar. "Oskar" ist auch das Logo, das die neuen Laufshirts von Parador ziert.

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