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Ein Haus für Glück und Leben - und ein Haus zum Sterben: „First Lady“ Daniela Schadt besucht erstmals ein Hospiz für Kinder und Jugendliche

Kinderhospize bieten schwerstkranken Kindern und ihren Angehörigen Raum für Trauer und einen Abschied in Würde – zugleich aber auch Raum für Freude und Leben: Diesen Eindruck hat „First Lady“ Daniela Schadt, die Lebensgefährtin des Bundespräsidenten Joachim Gauck, am Freitag im Wiesbadener Kinderhospiz „Bärenherz“ gewonnen. Frau Schadt war einer Einladung des Bundesverbands Kinderhospiz gefolgt und nutzte ihren ersten Besuch in einem Kinderhospiz für viele Gespräche mit betroffenen Familien und „Bärenherz“-Mitarbeitern.

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„Es hat mich sehr beeindruckt und berührt, dass hier alles getan wird, um den schwerstkranken Kindern und ihren Eltern und Geschwistern so viele glückliche gemeinsame Momente zu schenken, wie irgendwie möglich“, sagte Daniela Schadt anschließend. „Kinder, die nur noch eine begrenzte Zeit bei uns sein können, auf ihrem Weg bestmöglich zu begleiten, ist eine unglaublich wichtige Aufgabe, die ein besonderes Maß an öffentlicher Anerkennung und Wertschätzung verdient.“

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