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Der Bundesverband Kinderhospiz kritisiert die fehlende Finanzierung der Trauerarbeit aus öffentlichen Mitteln und fordert neue politische Regelungen, um verwaiste Eltern, Geschwister und andere Angehörige nach dem Tod eines Kindes angemessen unterstützen zu können. „Der Bundesgesundheitsminister muss durch entsprechende Vorschrifte n dringend dafür sorgen, dass die Kinderhospizarbeit über ausreichend Geld für die Trauerbegleitung verfügt“, sagte Sabine Kraft, Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz (BVKH), bei der Tagung „Aus der Trauer wächst die Kraft“ am Samstag im fränkischen Rödelsee. Ambulante und stationäre Kinderhospize in Deutschland müssen Trauerbegleitung seit Jahren rein aus Spendengeldern finanzieren; nur in seltenen Ausnahmen bewilligen Jugendämter Zuschüsse.

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