141114-Botschaftertreffen

Momentan können ambulante und stationäre Kinderhospize ihr umfassendes Begleitungsangebot für betroffene Familien nur deshalb aufrecht erhalten, weil sich viele Menschen ehrenamtlich dort engagieren – und weil sie jedes Jahr aufs Neue Spendengelder auftreiben. Dabei spielen auch die so genannten Botschafter des Bundesverbands Kinderhospiz, meist Persönlichkeiten aus Wirtschaft oder Kultur, eine wichtige Rolle: Sie rufen verschiedenste Projekte ins Leben, die der Kinderhospizarbeit zugute kommen. Rund 30 dieser Unterstützer – darunter Musicalstar Renée Knapp, die neueste Botschafterin des Verbands – trafen sich am Freitag in der Autostadt in Wolfsburg. Sie nutzten die Veranstaltung, um Kontakte zu knüpfen, gemeinsam neue Projekt-Ideen zu entwickeln und ihre Erfahrungen auszutauschen. So informierte etwa Bernhard Fritsch, Geschäftsführer der Wolfgang Ott GmbH, über eine besonders erfolgreiche Spendenaktion: Sein Unternehmen, ein Spezial-Versicherungsmakler für Architekten und Beratende Ingenieure in Stuttgart, sammelte anlässlich des 50-jährigen Bestehens gemeinsam mit Kunden und Geschäftspartnern über 250 000 Euro – die größte Einzelspende in der Geschichte des Bundesverbands Kinderhospiz. Der Cartoonist Peter Gaymann stellte die neuen Benefiz-Briefmarken zugunsten der Kinderhospizarbeit vor, die er gestaltetet hat und die ab sofort beim Bundesverband erhältlich sind. Außerdem präsentierten die Botschafter Marquardt Petersen, Trompeter, und Kim Sanders, Sängerin, in Wolfsburg den Song „Light a Light“: Auch aus dessen Verkaufserlös wird die Kinderhospizarbeit unterstützt, erhältlich ist der Titel im Online-Shop auf www.bundesverband-kinderhospiz.de

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