Jubelnde Fans: Gelungener Konzertabend in Groß-Gerau

Was für ein Abend! Popstars haben am Samstag, 29. Mai, für Stimmung in Groß-Gerau gesorgt, um die Bundesstiftung Kinderhospiz zu unterstützen. Die schönste Überraschung: Jennifer Kirchheim und „JulZ“ präsentierten direkt zum Auftakt des Konzerts den Charity-Song „Sternenregen“, der durchaus als „hitverdächtig“ eingestuft werden darf. „Ich hoffe sehr, dass möglichst viele Menschen diesen Song kaufen, denn diese 6 Euro sind gut angelegt. Sie helfen der Stiftung, den unheilbar kranken Kindern eine Freude zu bereiten“, so Jennifer Kirchheim. Nach ihrem Vortrag wurden JulZ und Jennifer, ebenso wie die Gruppe Aloha from Hell, zu Botschaftern der Stiftung ernannt.

„Ich bin sehr berührt von diesem Song, der sehr einfühlsam den Verlust eines Kindes beschreibt. Den beiden Künstlern bin ich sehr dankbar dafür, dass Sie dieses Lied der Stiftung zur Verfügung stellen. Die Single kann ab sofort auf unserer Webseite bestellt werden“, so Sabine Kraft, Vorstand der Bundesstiftung Kinderhospiz. Danach bejubelten 2.500 Fans ihre Idole auf auf der Bühne. Schon Stunden vor Beginn warteten die ersten Anhänger vor dem Festzelt. Für Monrose, Queensberry, Aloha from Hell oder Daniel Schumacher waren Fans selbst aus dem Ausland angereist. Schirmherr der Veranstaltung für den guten Zweck war Bürgermeister Stefan Sauer. Er freute sich über den Erfolg des Events ebenso wie Organisator Marcus Reichel. Der plant für den Sommer 2011 eine vierte Auflage.

Weitere Impressionen zum Konzert

Hörbeispiel „Sternenregen“

Hier kann man die CD bestellen

 

 

Bundesverband Kinderhospiz e.V. auf dem Ökumenischen Kirchentag

Der Bundesverband Kinderhospiz e.V. ist mit einem Stand auf dem Ökumenischen Kirchentag in München vertreten. Bis zum Samstag, 15. Mai 2010, können Besucher sich über die Arbeit des Bundesverbandes informieren: Halle B 4, Stand F 28. Herzlich willkommen!

"Damit ihr Hoffnung habt" – so lautet das Leitwort des 2. Ökumenischen Kirchentages in München. Rund 100.000 Christinnen und Christen aus Deutschland treffen sich, um ihren Glauben zu feiern.

Ein Marktplatz voller Stars und Sternchen - Charity-Konzert in Groß-Gerau

Großer Bahnhof in Groß-Gerau: In wenigen Wochen am 29. Mai tritt eine ganze Riege deutscher Pop-Stars auf die Bühne, um zu Gunsten der Bundesstiftung Kinderhospiz ein Charity-Konzert zu veranstalten.

Komplett ohne Gage treten alle Gruppen auf. Mit dabei sind: Monrose, Queensberry, Room2012, das Duo Some & Any auf, Daniel Schumacher, Captain Jack, Linda Teodosiu, Fady Maalouf und Aloha from Hell.

"Ich bin begeistert von dem Engagement der jungen Menschen und Künstler, die sich für unsere Sache so engagiert einsetzen. Einfach wunderbar…", schwärmt Sabine Kraft, Vorstand der Bundesstiftung Kinderhospiz. Seit Monaten schon planen die Macher das dritte Charity-Event für die Bundesstiftung. Dieses Jahr wird die Veranstaltung als besonderes Ereignis ein Teil der Groß-Gerauer Europatage sein. Wenn die Stadt und Region auf den Beinen ist, können die Menschen auf den Marktplatz im Herzen der Stadt kommen. Bürgermeister Stefan Sauer würde sich freuen - denn er hat die Schirmherrschaft übernommen.

Die Moderation des Events von 18 Uhr bis nach Mitternacht übernehmen die Mrs. Deutschland World Susann Raddatz, Cristobal Galvez Moreno, Julian „Julz“ Kasprik, Nik Dennin, Beni & Cathy von Big Brother, Marcel Pramschüfer sowie Steve von Rapsoul. Einlass ist ab 17.15 Uhr.

Zur vollständigen Pressemitteilung

ZDF-Beitrag in "37 Grad" mit Sabine Kraft

Schon einmal wurde in einer "37 Grad"-Sendung über Mira, Sally und Luca berichtet ("Wie schön, dass Du geboren bist", 06. März 2001). 2007 wurde die Familie in der Dokumentation "Mira Sternenkind" porträtiert. Heute Abend berichtet das ZDF erneut über Mira, die nur 14 Jahre alt geworden ist, und wie Ihre Famile mit dem Verlust umgeht.

"37 Grad" begleitet die kleine Familie ein Jahrzehnt lang mit der Kamera, erlebt, wie Mira alles verlernt, was sie konnte, wie die Mutter Sally ihr Kind beerdigen muss und Bruder Luca seine Schwester verliert. Aber der Film zeigt auch einen Neuanfang. Tod und Leben liegen nah beieinander. Deshalb endet "Mira - mein Stern" keineswegs nur traurig. Der Film handelt von Kraft, Lebensmut, Hoffnung, Neubeginn und vor allem von Liebe. Luca freut sich über seinen neugeborenen Bruder Louis. Und sobald er da ist, geht er mit ihm seine große Schwester Mira besuchen - auf dem Friedhof. "Das Leben kommt, das Leben geht."

Im Anschluss an die Sendung haben die Zuschauer die Möglichkeit, im Chat mit Sabine Kraft , Geschäftsführerin des Bundesverbands Kinderhospiz, Fragen zu stellen oder sich einfach nur auszutauschen.

Quelle: www.zdf.de

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Michael Meyen tritt in die Pedale

Ride4Kids – Für die Bundesstiftung Kinderhospiz

Keine gemütliche Fahrradtour, sondern eine gemeinnützige Fahrradtour, die hat sich Michael Meyen vorgenommen. Der 49-Jährige will ab dem 9. Juli 2010 vom bayerischen Oberstdorf bis nach List auf Sylt radeln. Längs durch Deutschland, rund 1200 Kilometer – und das nicht nur für die Kondition, sondern für einen guten Zweck: Michael Meyen will auf die Kinder aufmerksam machen, die unheilbar krank sind, und denen Kinderhospize eine Heimat bieten.

Betriebsleiter, Mountainbike-Fan und ein Weltrekordversuch

Der 49-Jährige aus Troisdorf bei Bonn ist eigentlich Betriebsleiter in einem Bad der Stadt Niederkassel. Doch jetzt will er all sein Durchhaltevermögen und seine Hilfsbereitschaft zusammen nehmen, um Spenden zu erradeln. Zugleich will er den derzeitigen Weltrekord brechen und mindestens 196 Stunden (derzeitiger Weltrekord) nonstop auf dem Rad verbringen. „Ride4Kids“ hat er seine Aktion getauft – und um sie durchzustehen, braucht Meyen natürlich Erfahrung. Die hat er bereits 2009 gesammelt, als er mit seinem Mountainbike 730 Kilometer zurücklegte – in 38 Stunden sammelte er Geld, um bedürftigen Kindern in der Gemeinde Grube zu helfen.

Shake-Hands-Rekordversuch

Meyen hält an allen teilnehmenden Rathäusern an und macht dort jeweils auf die Bundesstiftung Kinderhospiz aufmerksam. Ein „Shake-The-Mayor“, Schüttel-dem-Bürgermeister-die-Hand-, gehört für ihn auch dazu. Er schaffe das alles nicht, sagt Meyen, wenn ihn nicht seine „wundervolle Frau“ unterstützen würde. Wer will eine solche Idee nicht unterstützen? Zumal die Spenden nicht für eine neue Fahrradausrüstung drauf geht, sondern alle Einnahmen ausschließlich der Bundesstiftung Kinderhospiz zu Gute kommen. Mit den Spendengeldern werden zum Beispiel Familien von lebensverkürzt erkrankten Kindern sowie die Einrichtungen der Bundesstiftung gefördert.

Zehn Tage radeln für Kinder

10 Tage hat Michael Meyen für seinen persönlichen Kraftakt einkalkuliert. Am 18. Juli 2010 will er auf der Nordsee-Perle Sylt ankommen. Dazwischen liegen mehr als 80 Rathäuser – samt Handschlag mit dem Bürgermeister, um einen Rekord aufzustellen.

Fahrradbegeisterte* können sich Meyen anschließen: Ganz oder auch nur für eine oder mehrere Etappen. Voraussetzung: Drei oder mehr Sponsoren, die sich für mindestens 0,20 Euro pro Kilometer an seiner geradelten Strecke beteiligen. Meyen bittet hier um eine Anmeldung, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Das Spendenbarometer, das auf www.ride4kids.de immer den aktuellen Stand anzeigt, ist bereits gut gefüllt – die Hälfte des Wunschbetrags vor Beginn der Tour sind bereits zusammengekommen.

*Um Übernachtungen und Verpflegung muss sich allerdings jeder selbst kümmern.