DFB und Bayer hatten Familien aus Kinderhospiz Regenbogenland zum Frauen-Länderspiel eingeladen

Das Frauen-Länderspiel Deutschland-Nigeria in der Leverkusener BayArena war das Ziel für 18 Kinder und Erwachsene aus dem Düsseldorfer Kinderhospiz Regenbogenland. Sie folgten im Rahmen der Kampagne "KINDERTRÄUME 2011" einer gemeinsamen Einladung von Bayer und dem Deutschen Fußball-Bund. Bereits vor dem Anpfiff gab es ein persönliches Treffen mit Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees der Frauen Fußball-WM 2011, Britta Heidemann, Fecht-Olympiasiegerin vom TSV Bayer 04 und Michael Schade, Leiter Kommunikation der Bayer AG. Und die drei waren nicht mit leeren Händen gekommen.


Eigenes Maskottchen fürs Regenbogenland

Neben einer "KINDERTRÄUME"-Schatzkiste mit T-Shirts und Fanschals brachten sie ein besonderes Versprechen mit: Die Bayer AG und der DFB werden dem Kinderhospiz einen lang ersehnten Wunsch erfüllen: Ein eigenes Maskottchen fürs Regenbogenland. "Ich freue mich sehr, dass wir mit einem Maskottchen dem Regenbogenland einen großen Wunsch erfüllen können. In unserem gemeinsamen Engagement mit dem DFB haben wir es uns zum Ziel gesetzt, ganz besondere Geschenke zu finden, die den Kinderhospizen, aber auch den betroffenen Kindern und Familien eine Freude machen. Ich bin schon sehr gespannt wie das Maskottchen am Ende aussehen wird", sagte Schade beim Treffen mit den Familien. Das Maskottchen wird nun entwickelt und dann in vielfacher Ausfertigung als kleines Plüschtier an das Regenbogenland übergeben.

Innerhalb der DFB-Sozialkampagne "KINDERTRÄUME 2011" engagieren sich Bayer und der DFB gemeinsam für die Mitglieder des Bundesverband Kinderhospiz e.V. Dabei soll deutlich werden: Ein Kinderhospiz ist nicht ausschließlich ein Ort der Trauer, sondern vor allem ein Ort des Lebens.

 

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Spezialisierte ambulante pädiatrische Palliativversorgung (SAPV) Mustervertrag

Psychische Belastungen von hauptamtlich beschäftigten Pflegekräften und Familienbetreuern in der stationären Kinderhospizarbeit

Ergebnisse einer bundesweiten Pilotstudie, Autoren: Dipl.-Psych. Dina Philipp und Dipl.-Psych. Prof. Dr. Christian Loffing

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Steinbeis-Hochschule Berlin erhält Forschungsauftrag zum Thema „Psychische Belastungen und deren Bewältigung“

Prof. Dr. Peter Dohm, Direktor des Steinbeis-Transfer-Institut Management im Gesundheits- und Sozialwesen IMaGS der Steinbeis-Hochschule Berlin, freut sich über eine Forschungsspende der DGL Helix Stiftung Kinderhilfe – vertreten durch Hildegard Gottlob aus Essen. Die DGL Helix Stiftung Kinderhilfe ist in den vergangenen Jahren bereits durch eine Förderung vereinzelter Projekte im Bereich Geschwisterarbeit in Kinderhospizen hervorgetreten. Ziel des konkreten Forschungsauftrages an der Steinbeis-Hochschule Berlin ist es, einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der immensen psychischen Belastungen von Personen zu leisten, die in Hospizen respektive anderen Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen tätig sind.

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