Regine Schulte Strathaus, "Ohne palliative Fachkompetenz geht es nicht", Hessisches Ärzteblatt, Nr. 6/2013, S. 445-447.

Welche Kompetenzen m├╝ssen sich Mediziner aneignen, um Kinder, die lebensverk├╝rzend erkrankt sind, in einem Kinderhospiz zu betreuen? Was bedeutet es, zusammen mit den Familien, dem Pflegepersonal, den Therapeuten, und P├Ądagogen den individuell besten Weg zu finden, um dem Kind soviel Lebensqualit├Ąt wie m├Âglich zu geben, die Eltern so zu entlasten, dass sie die verbleibende Zeit mit ihrem sterbenskranken Kind so gut wie m├Âglich verbringen k├Ânnen? Ist es bei den Klinik├Ąrzten bekannt genug, dass es ein Kinderhospiz in der Region gibt, und wie dort gearbeitet wird? Zu diesem Themenkomplex sprach unsere Autorin Regine Schulte Strathaus mit den beiden Kinder├Ąrztinnen Dr. med Barbara Mutschler und Dr. med. Sabine Schraut, die seit Ende 2008, neben ihrer Praxist├Ątigkeit, die Familien im Kinderhospiz B├Ąrenherz in Wiesbaden betreuen.

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