Frankfurt (MOZ) Der Regionalverband Oderland-Spree der Johanniter-Unfall-Hilfe ├╝bernimmt ab sofort zusammen mit der Kinder├Ąrztin Dr. Antje Nimtz-Talaska die Kinderhospizarbeit f├╝r Frankfurt und die angrenzenden Landkreise. Gesichert ist damit auch die Zukunft des Haus "Sonnentag" in der Heilbronner Stra├če.       

In Frankfurt, M├Ąrkisch-Oderland und Oder-Spree wird die Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit Dr. Antje Nimtz-Talaska eine ambulante, palliative Kinderkrankenpflege aufbauen.

Darauf einigten sich jetzt Vertreter der Wohlfahrtspflege bei einem Sondierungsgespr├Ąch ├╝ber die Fortf├╝hrung der Kinderhospizarbeit in Frankfurt.

Uwe Kleiner, Regionalvorstand der Johanniter, teilte in einer Presseerkl├Ąrung mit, dass er das vorhandene Inventar und die weitere Ausstattung des Kindertageshospizes "Sonnentag" in der Heilbronner Stra├če "zun├Ąchst treuh├Ąnderisch, jedoch betriebsbereit, vollst├Ąndig und kostenneutral" von der Bj├Ârn-Schulz-Stiftung in seine Tr├Ągerschaft ├╝bernehmen wolle. Das ambulante Hospiz war von der Stiftung im Sommer aus Kostengr├╝nden geschlossen worden. Die Einrichtung gab es seit 2011. Nach Auskunft von Uwe Kleiner sei es nun das Ziel, mit der Stiftung zeitnah eine ├ťbergabe der Einrichtung zu vereinbaren, "um am Standort den Betrieb zur Beratung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an lebensverk├╝rzenden Erkrankungen leiden, wieder aufnehmen zu k├Ânnen".

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