Das Landesklinikum Tulln m├Âchte ├╝ber einen Kettenbrief informieren, in dem angeblich ein siebenj├Ąhriger krebskranker Junge mit der weltgr├Â├čten Adressensammlung ins Buch der Rekorde kommen m├Âchten. Das Klinikum wei├čt darauf hin, dass es dieses Kind nicht gibt! Die hinter diesem Kettenbrief stehende Motivation und der Zusammenhang mit dem Landesklinikum Tulln sind nicht bekannt. Der Fall ist bereits bei den Spam- und Betrugsexperten der TU Berlin aktenkundig (http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/lkhtulln.shtml). Das Landesklinikum Tulln erh├Ąlt an Spitzentagen bis zu 100 Briefe!

Sollten Sie den Kettenbrief erhalten, bitten wir Sie daher diesen nicht zu beantworten oder weiterzuleiten! 

Quelle: Webseite des Landesklinikum Tulln