Kinderhospiz Sternenzelt organisiert einen Tag bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt

MARKTHEIDENFELD. Ben muss nicht das Bett hüten. Und doch ist der Junge schwer krank. Er leidet am Kartagener Syndrom. Was bedeutet: Alle Organe sind seitenverkehrt. Hinzu kommt eine Verengung der Luftröhre. Seit einem Jahr wird Ben vom Marktheidenfelder Kinderhospizdienst Sternenzelt betreut. Der erfüllte dem Fünfjährigen aus Main-Spessart kurz vor Weihnachten einen großen Wunsch: Der Kleine durfte zusammen mit seinen Eltern, seinem Onkel und Cousin Linus die Berufsfeuerwehr in Frankfurt besuchen. Bens Eltern machen für ihren Goldschatz alles, damit der sein Leben trotz Krankheit genießen kann. "Fünfmal war Ben in diesem Jahr wegen Lungenentzündung oder schwerer Bronchitis im Krankenhaus" erzählt seine Mutter. Insgesamt 17 Wochen fehlte er im Kindergarten. Wie schlecht es ihm oft geht, das war dem Jungen in Frankfurt allerdings keine Spur anzusehen.

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